„Kommunen können Wald- und Forstwirtschaft!“ – Deshalb fordert der Ausschuss eine stärkere Beteiligung an der neuen Wald- und Forstpolitik. Gerade vor dem Hintergrund des Klimawandels müssen nachhaltige Lösungen her, die lokale Bedürfnisse berücksichtigen“, fasst der Vorsitzende des Forstausschusses „Deutscher Kommunalwald“, Moritz Petry (Geschäftsführendes Vorstandmitglied Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz) die Erwartungen des Kommunalwaldes an eine neue Bundesregierung zusammen.
In einem Positionspapier haben der Deutsche Städte- und Gemeindebund, der Deutsche Landkreistag und der Deutsche Städtetag die zentralen Forderungen des Kommunalwaldes auf den Punkt gebracht und mit Beginn der Koalitionsverhandlungen den Chefverhandlern und Mitgliedern der AG „Ländliche Räume, Landwirtschaft, Ernährung, Umwelt“ überreicht.
Zentrale Forderungen:
- Stärkung der kommunalen Entscheidungsfreiheit
- Förderung eines klimaangepassten Waldumbaus
- Ausbau nachhaltiger Holznutzung & Waldwirtschaft
- Forschung und Entwicklung vorantreiben
- Ökosystemleistungen des Waldes fair honorieren
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